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Von GourmetPix Team

Food-Delivery Statistiken: Marktgröße & Wachstumsdaten

Die aktuellen Food-Delivery Statistiken zeigen einen Markt von 288 Milliarden Dollar in 2024, der bis 2030 auf über 500 Milliarden zusteuert. Erfahre, warum hochwertige Food-Fotografie heute für den Erfolg auf Lieferplattformen unverzichtbar ist.

In diesem Artikel


Wie Smartphones die Food-Delivery Branche verändert haben

Vor zehn Jahren bedeutete Food-Delivery Pizza oder Asia-Lieferservice. Heute zeigen Food-Delivery Statistiken eine 288-Milliarden-Dollar-Branche weltweit.[1] Ob du über Lieferando in Deutschland, Deliveroo in London, Talabat in Dubai oder Uber Eats irgendwo anders bestellst – das Erlebnis ist dasselbe: scrollen, tippen, warten, essen.

Smartphone zeigt Food-Delivery-App Interface mit Restaurant-Menüpunkten und professioneller Food-Fotografie - compact Deine Menüfotos konkurrieren mit jedem anderen Restaurant in der App

Food-Delivery Marktgröße & Statistiken (2024-2030)

Die Zahlen erzählen die Geschichte:

  • Der globale Online-Food-Delivery-Markt hat sich seit 2015 mehr als verdreifacht[2]
  • Die Pandemie beschleunigte das Wachstum dramatisch und trieb den Markt bis 2024 auf 288 Milliarden Dollar[1]
  • Der Markt soll bis 2030 eine halbe Billion Dollar überschreiten[3]
  • Ghost Kitchens sollen bis 2030 50% des Drive-Thru- und Takeaway-Geschäfts ausmachen[4]
  • In vielen Regionen steigen mobile Bestellungen weiterhin zweistellig pro Jahr[5]

Besseres mobiles Internet und vollere Terminkalender treiben diese Zahlen weiter nach oben.[5] Für viele Menschen ist Abendessen bestellen kein besonderer Anlass mehr – es gehört einfach zum Alltag.

Lieferplattformen sind zu einem unverzichtbaren Kanal für Restaurants jeder Größe geworden – von kleinen Familienbetrieben bis zu internationalen Ketten. Für viele Betriebe machen Online-Bestellungen einen erheblichen Anteil ihres Gesamtumsatzes aus[6], was die digitale Präsenz genauso wichtig macht wie das Vor-Ort-Erlebnis.

Food-Delivery-Kurier auf Fahrrad mit isolierter Liefertasche fährt durch Stadtstraße - compact Lieferfahrer sind zu einem integralen Teil des Restaurant-Ökosystems geworden

Warum Food-Fotografie den Erfolg auf Liefer-Apps bestimmt

Auf einer Liefer-App können Kunden dein Essen nicht riechen, dein Restaurant nicht sehen oder den Kellner nicht fragen, was gut ist. Sie treffen Entscheidungen fast ausschließlich anhand von Fotos – 40% der Gäste sagen, sie haben ein Restaurant ausprobiert, nachdem sie Food-Fotos online gesehen haben.[7] An einem dunklen, unscharfen Bild scrollt man vorbei. Bei einer sauberen, gut beleuchteten Aufnahme bleibt man hängen.

Ob Lieferando, Wolt, Uber Eats oder ein regionaler Anbieter – die meisten Städte haben nur 1–3 dominante Plattformen.[8] Wenn dein Döner-Laden neben fünfzig anderen in derselben App steht, macht das Foto oft den Unterschied.

Das 5-Minuten-Entscheidungsfenster

Fast die Hälfte der Kunden (49%) entscheidet innerhalb von 5–10 Minuten nach dem Öffnen der App, was sie bestellen.[9] Das ist nicht viel Zeit. Dein Foto muss sofort überzeugen.

Studien belegen: Bessere Food-Fotos steigern die Bestellungen – auf manchen Plattformen um bis zu 35%.[10] Wenn zehn Restaurants ähnliche Gerichte zu ähnlichen Preisen verkaufen, entscheidet das Foto oft, wer die Bestellung bekommt.

Das Problem? Professionelle Food-Fotografie ist weder günstig noch schnell. Ein richtiges Shooting bedeutet einen Fotografen zu engagieren, die Küche vorzubereiten und einen halben Tag zu blockieren. Selbst die Beleuchtung richtig hinzubekommen erfordert Wissen, das die meisten Restaurantbesitzer nicht haben. Und wenn sich die Speisekarte nächsten Monat ändert, fängt man wieder von vorne an.

Restaurantküchen-Personal verpackt Food-Delivery-Bestellung mit Marken-Containern bereit zur Abholung durch Kurier - compact Das Essen muss halten, was die Fotos versprechen

KI-gestützte Food-Fotografie: Die moderne Lösung

Die meisten Restaurantbesitzer haben nicht das Budget für regelmäßige professionelle Shootings – und sollten auch keins brauchen. Mit KI-gestützter Food-Fotografie kannst du deine eigenen Smartphone-Fotos in saubere, professionelle Bilder verwandeln, ohne einen Fotografen zu engagieren oder komplexe Bearbeitungssoftware zu lernen.

Der Prozess ist unkompliziert: Ein Foto mit ordentlichem Licht machen, hochladen, und den KI Food-Photo-Editor den Rest erledigen lassen – Hintergrund, Farbkorrektur, Feinschliff. Das Gericht bleibt authentisch – du generierst kein Fake-Essen – aber die Umgebung sieht aus wie eine richtige Studio-Aufnahme. Unser Foto-Guide erklärt, was ein gutes Ausgangsbild ausmacht.

Der Markt wächst weiter, und wer bessere Fotos hat, bekommt mehr Bestellungen.

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Häufig gestellte Fragen

Wie groß ist der Food-Delivery-Markt?

288 Milliarden Dollar weltweit Stand 2024, und stark wachsend. Grand View Research prognostiziert, dass er bis 2030 die 500-Milliarden-Marke überschreitet. Der Markt hat sich seit 2017 mehr als verdreifacht.

Warum sind Food-Fotos auf Liefer-Apps wichtig?

Weil Kunden nicht riechen oder probieren können, bevor sie bestellen – sie entscheiden anhand dessen, was sie sehen. Studien zeigen, dass bessere Fotos Bestellungen um bis zu 35% steigern können. Wenn du mit Dutzenden ähnlicher Restaurants in derselben App konkurrierst, macht gutes Licht und Präsentation oft den Unterschied.

Wie schnell entscheiden Kunden, was sie bestellen?

Schnell. Fast 50% entscheiden innerhalb von 5–10 Minuten nach dem Öffnen der App. Deine Fotos haben Sekunden, um einen Eindruck zu machen.

Was ist der beste Weg, professionelle Food-Fotos für mein Restaurant zu bekommen?

Professionelle Food-Fotografie kostet in Deutschland 70–250 € pro Stunde. KI-Tools wie GourmetPix bieten eine günstigere, schnellere Option: Smartphone-Fotos hochladen und in Minuten professionelle Ergebnisse bekommen. Mehr dazu in unserer Preisübersicht für Deutschland, Österreich & Schweiz.


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